
Berlin ist eine internationale Großstadt, Hauptstadt, Sportmetropole und ein Tourismusmagnet mit reger Kultur- und Kunstszene. 3,4 Millionen Einwohner machen Berlin zu dem, was es ist: ehrlich, begeisternd, authentisch, hauptstädtisch. Berliner sind stolz auf ihr Berlin.Aber die Metropole hat auch ihre Schattenseiten: eine hohe Arbeitslosenquote und existierende Armut, von der insbesondere Familien betroffen sind. Oft fehlen den Eltern in einer solchen Situation die Möglichkeiten für eine individuelle Förderung von Kindern. Dadurch können Kinder und Jugendliche ihre Potenziale nicht in dem Maße entfalten, wie es für sie und auch für das Gemeinwesen wichtig wäre.
Die Berliner Freunde engagieren sich für Berlin und die Kinder dieser Stadt. Sie wollen gemeinsam einen Beitrag leisten, um diesen Chancen zu eröffnen und deren Potenziale zu entfalten. Berlins Kinder und Jugendliche sollen ihre Talente erkennen und entwickeln können. Deshalb treten die Berliner Freunde ein für
Ein besseres Miteinander. Die Berliner Freunde fördern ein verantwortungsvolles Zusammenleben der Menschen in Berlin, mit ihren unterschiedlichen Herkünften und Träumen.
Eine Stärkung der Kiez-Kulturen. Berliner fühlen sich mit ihren Kiezen verbunden. Projekte der Berliner Freunde in den verschiedenen Stadtteilen tragen dazu bei, das Leben in den Vierteln weiter zu verbessern.
Ein lebendiges Berlin. Die Steigerung der Lebensqualität in Berlin sowie ein positives Profil der Stadt stehen im Vordergrund des Engagements der Berliner Freunde.
Die Initiative Berliner Freunde wird getragen von prominenten Akteuren aus den Bereichen Sport, Wirtschaft und Politik. Sie wurde von HERTHA BSC gemeinsam mit ihrem Vermarktungspartner SPORTFIVE ins Leben gerufen und wird von Berlins Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit als Schirmherr unterstützt. Zudem sind engagierte Unternehmen Teil der Initiative Berliner Freunde.
Ein Kuratorium berät und begleitet die Initiative. Das Kuratorium setzt sich aus Vertretern der Partner zusammen. Es entscheidet jährlich über inhaltliche Richtungsentscheidungen der Berliner Freunde und über die Auswahl von Partnerprojekten.
Die Projekte der Berliner Freunde sollen Kindern und Jugendlichen Hilfe zur Selbsthilfe geben, ihnen Perspektiven eröffnen und bereits bestehende positive Ansätze verstärken. Der Fokus ihrer Förderung liegt in den Themenbereichen Soziales, Bildung und Sport. Die Projekte werden sich auf die folgenden vier Schwerpunkte verteilen:
Unterstützt von der Initiative werden die Fußballakademie und das Jugendinternat vom Berliner Freunde Initiator HERTHA BSC. Großer Wert wird dort neben der Förderung sportlicher Leistungen vor allem auf die schulische Bildung und Ausbildung gelegt: 35 % der Jugendlichen der Akademie machen das Abitur.
Mehr Chancen durch Fußball eröffnen die Berliner Freunde in den Berliner Stadtbezirken. Dabei setzt die Initiative fort, was HERTHA BSC in Kooperation mit der Stadt Berlin bereits seit langem erfolgreich anbietet: das Sportangebot in Berliner Kiezen wird weiter ausgebaut.
Langfristig planen die Berliner Freunde gemeinsam mit Partnern eigene Großprojekte für Kinder und Jugendliche in den Bereichen Soziales und Bildung. Die Beteiligten bringen dabei ihre Netzwerke, ihr Know-how und ihre Kompetenzen sowie Sachmittel ein.
Der Wettbewerb der Berliner Freunde bildet den Auftakt der Initiative. Zwölf Vorbildliche Kiez-Projekte für Kinder und Jugendliche in Berlin werden 2009 mit Sach- und Personalleistungen prämiert und der Öffentlichkeit vorgestellt. Eine Teilnahme am Wettbewerb ist bis zum 30. November 2008 möglich.
Die Aktivitäten der Berliner Freunde finanzieren sich ausschließlich durch die Leistungen der Partner. 75 % des Budgets der Berliner Freunde fließen direkt in die genannten Förderungsaktivitäten für Berlin. 25 % werden für Organisation, Administration sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit eingesetzt. Durch diese Aufteilung wird sichergestellt, dass Kinder und Jugendliche in Berlin in hohem Maße von der Initiative profitieren, gleichzeitig die Berliner Freunde langfristig unabhängig und professionell aktiv sein können.